Ausbildungs- und Jobbörse in Freiburg

Endlich geschafft!

Ausbildungs- und Jobbörse in Freiburg geht in die 2. Runde

Termin: Freitag, 16. Februar 2018, 12 Uhr – 16 Uhr, Burgerhaus in Zähringen

Es präsentieren sich regionale Unternehmen, Hochschulen, Verbände und ehrenamtliche Initiativen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Ausbildungs- und Jobbörse 2016

Ausbildungs- und Jobbörse 2016

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Gegen Vorurteile und zur Stärkung von Jugendlichen

„Ministerien fördern neues Programm „Jugendmigrationsdienste im Quartier“

helping handsSeit 2017 fördern das Bundesbau- und Bundesfamilienministerium gemeinsam Maßnahmen zur Stärkung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren. Ab 2018 bauen beide Ressorts mit dem Modellprogramm „Jugendmigrationsdienste im Quartier“ ihr Engagement an weiteren Standorten aus. Ab sofort wird jedes  Bundesland mit einem Modellprojekt unterstützt, um das gemeinsame Miteinander von Jugendmigrationsdienst und Nachbarschaft zu stärken und das Wohnumfeld junger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu verbessern. Weiterlesen

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Neue Gesetze: Mutterschutz, Mindestlohn & Co.

Was 2018 bringt, kann ROLAND-Partneranwalt Kai Solmecke voraussagen – zumindest, was die gesetzlichen Änderungen betrifft. – Mutterschutz, Mindestlohn & Co.

Mehr Schutz für angehende Mütter

Schon in diesem Jahr ist das neue Mutterschutzgesetz zum Teil in Kraft getreten, jedoch kommen ab Januar 2018 noch Änderungen hinzu, die für angehende Mütter wichtig werden. In Zukunft haben schwangere Schülerinnen und Studentinnen das gleiche Recht wie Arbeitnehmerinnen: „Die Schutzfrist von sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt des Kindes soll zukünftig auch für Schülerinnen und Studentinnen gelten. Damit sind sie in dieser Zeit unter bestimmten Voraussetzungen von Pflichtveranstaltungen befreit“, weiß ROLAND-Partneranwalt Kai Solmecke. Des Weiteren nimmt der Gesetzgeber Arbeitgeber zukünftig mehr in die Pflicht: „Der Arbeitgeber soll für jeden seiner Arbeitsplätze eine Gefährdungsbeurteilung durchführen und überprüfen, ob dort besondere Schutzbedürfnisse für schwangere oder stillende Frauen bestehen“, so der Rechtsexperte. Eine weitere Änderung: Werdende Mütter, die Arbeiten in einem vorgegebenen Tempo erledigen sollen, profitieren von einem allgemeinen Beschäftigungsverbot. Kai Solmecke erklärt dazu: „Bisher haben die gesetzlichen Regelungen nur die Beschäftigungen von Schwangeren für Fließband- und Akkordarbeit ausgeschlossen.“ Und übrigens: Wenn eine Frau ein Kind mit Behinderung zur Welt bringt, verlängert sich die Mutterschutzfrist künftig auf zwölf statt bisher acht Wochen nach der Geburt. Weiterlesen

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80. Geburtstag von Georg Baselitz

Georg Baselitz: Werke auf Papier


21. Januar – 29. April 2018, Kunstmuseum Basel | Neubau

Trauerhunde Künstler, Beteiligte: Georg Baselitz Entstehungszeit: 2010 Mat. / Technik: Aquarell und Tusche Masse: 66 x 51.2 cm Creditline: © Georg Baselitz 2018 Photocredit: Jochen Littkermann, Berlin

Georg Baselitz; Trauerhunde; 2010
66 x 51.2 cm; Aquarell und Tusche
Creditline:
© Georg Baselitz 2018
Photocredit:
Jochen Littkermann, Berlin

Anlässlich seines 80. Geburtstags ehrt das Kunstmuseum Basel mit Georg Baselitz (* 23. Jan. 1938) einen der bedeutendsten Protagonisten der deutschen Nachkriegskunst. Während die Fondation Beyeler dem Maler eine fokussierte Retrospektive ausrichtet, präsentiert das Kunstmuseum Basel einen repräsentativen Überblick über die Zeichnungen und farbigen Blätter aus dem Kupferstichkabinett.

An den Akademien von Ost- und West-Berlin wurde Baselitz zum Maler ausgebildet. Sein Bestehen auf einer äusserst expressiven und realistischen Figurenmalerei musste im Kontext der westdeutschen Nachkriegskunst, die ganz auf Abstraktion fokussiert war, als Provokation verstanden werden.

Mitte der 1960er-Jahre begann Baselitz‘ rasante Karriere mit skandalisierten Bildern und halluzinierenden «pandämonischen Manifesten». Er setzte sich selbst in Szene und liess «neue Helden» auftreten. Dieser Prozess gipfelte 1969 darin, dass er seine Bilder auf den Kopf stellte.

Damit nahm er ihnen den konventionellen Inhalt. Durch das Umdrehen der Werke ist der Betrachter unmittelbar mit Farbe und Form konfrontiert, ohne durch Bildinhalte abgelenkt zu werden, aber auch ohne auf figürliche Motive verzichten zu müssen.

Ältere und neue Werke

Diese Entwicklung lässt sich besonders eindrücklich anhand von Baselitz‘ Werken auf Papier nachvollziehen. Auf ihnen tritt deutlich hervor, wie Baselitz seine Ideen intuitiv und ungehemmt entwickelt. Die neusten Werke zeichnen sich durch eine lockere und souveräne Arbeitsweise aus und zeugen von der Reflexion über Vergänglichkeit, aber auch vom Blick auf das eigene umfangreiche und vielseitige Werk. Dazu gehört auch die Wiederaufnahme von zentralen Bildthemen und ausschlaggebenden Referenzen wie etwa Marcel Duchamp.

Das Kunstmuseum Basel pflegt bereits seit 1970 eine lange Freundschaft mit dem Künstler. Damals kuratierte Dieter Koepplin als Leiter des Kupferstichkabinetts eine erste Schau mit Baselitz‘ Zeichnungen und befeuerte damit die Karriere des erst 32-Jährigen. Aus dieser Ausstellung gelangten 25 Blätter in die Sammlung. In den 1980er-Jahren konnte der Bestand in der Folge der umfangreichen Ausstellung Georg Baselitz. Zeichnungen 1958–1983 erstrangig erweitert werden. Diese und spätere Ankäufe wurden durch grosszügige Geschenke des Künstlers weitsichtig ergänzt.

Heute ist Georg Baselitz mit einem umfangreichen und qualitativ hochstehenden Konvolut von 152 Zeichnungen und Aquarellen im Kupferstichkabinett vertreten. Die Ausstellung präsentiert 88 eigene Werke und 15 neuere Werke aus dem Besitz des Künstlers als Leihgaben.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation mit Beiträgen von Anita Haldemann und Dieter Koepplin sowie Abbildungen sämtlicher 103 Exponate.

 

Vernissage

Sonntag, 21. Januar 2018, 11 Uhr

Kunstmuseum Basel | Neubau, St. Alban-Graben 20, 4052 Basel, Foyer 1. UG.

Bitte Eingang Hauptbau benutzen.

Die Ausstellung wird unterstützt durch:

IWB Industrielle Werke Basel

Isaac Dreyfus-Bernheim Stiftung

Stiftung für das Kunstmuseum Basel

 

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„Unser Gedächtnis ist manipulierbar“

CEBIT 2018 (Montag, 11. Juni, bis Freitag, 15. Juni 2018):

Memory-Hackerin Julia Shaw auf der CEBIT 2018: „Unser Gedächtnis ist manipulierbar“

Bildunterschrift: Photo Credit: Boris Breuer.

Bildunterschrift: Photo Credit: Boris Breuer.

Hannover. Ich traue nur mir selbst – besser nicht! Denn Dr. Julia Shaw weiß, wie man das menschliche Gedächtnis manipuliert. Im Juni 2018 zeigt die Erinnerungsforscherin und Rechtspsychologin aus London CEBIT-Besuchern, wie das funktioniert und welche Erkenntnisse sie daraus gewonnen hat. Shaw spricht am Mittwoch, 13. Juni auf dem CEBIT Artificial Intelligence Summit auf der Grand Central Stage in Halle 27.

Im Jahr 2015 veröffentlichte Shaw eine Studie, die sie über Nacht zum Shooting Star machte. Anhand von kreativer Suggestion redete sie Menschen ein, sie hätten emotionale Dinge – sogar Straftaten – erlebt, die tatsächlich nie passiert waren. Seitdem nennt man Julia Shaw „Memory Hackerin“. Ihr Buch „The Memory Illusion – Das trügerische Gedächtnis“ wurde international zum Bestseller. Weiterlesen

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Brexit geht in Phase 2

Wird ein Soft-Brexit gelingen?

BrexitEin Übergangsabkommen mit London soll Zeit gewinnen und einen „soften Brexit“ ermöglichen. Nach einer Einigung über Freizügigkeit und finanzielle Beiträge wird die Ratifizierung in allen 28 Staaten das größte Risiko sein.

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben heute beschlossen, die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen zu eröffnen. Die EU geht nun auf einen Vorschlag Theresa May’s ein, und will mit London ein Übergangsabkommen verhandeln. Weiterlesen

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Wohnungsbau rückläufig: Ein Minus von 7,3 %

Genehmigte Wohnungen von Januar bis Oktober 2017:

Ein Minus von 7,3 % gegenüber Vorjahreszeitraum

Statistik: Baugenehmigungen von Wohnungen nach GebäudeartenWiesbaden (ots) – Von Januar bis Oktober 2017 wurden in Deutschland 7,3 % oder 22 400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als in den ersten zehn Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde von Januar bis Oktober 2017 der Bau von insgesamt 286 300 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von August bis Oktober 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 8,6 % ab. Weiterlesen

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Satirische Jahresrückblicke im ZDF

ZDF präsentiert satirische Jahresrückblicke

Wer bekommt die „Goldenen Vollpfosten 2017“?

Oliver Welke Copyright: ZDF/Willi Weber

Oliver Welke
Copyright: ZDF/Willi Weber

Mit seinen satirischen Formaten blickt das ZDF am Freitag, 15. Dezember, auf das Jahr 2017 zurück. Zunächst um 22.45 Uhr mit „heute-show – Der Jahresrückblick“ und im Anschluss, um 23.30 Uhr, mit „Der satirische Jahresrückblick 2017“ der „Frontal 21“-Autoren Werner Doyé und Andreas Wiemers.

Wahlen, Populismus, Jamaikaträume – ein Jahr voller welt-, europa- und bundespolitischer Ereignisse liegt hinter uns. Die „heute-show“ lässt alles noch einmal Revue passieren. Zur letzten Ausgabe im Jahr mit der Verleihung der „Goldenen Vollpfosten“ erwartet Oliver Welke Tina Hausten, Birte Schneider, Gernot Hassknecht, Ulrich von Heesen, Albrecht Humboldt und Sebastian Pufpaff.

In ihrem „satirischen Jahresrückblick“ präsentieren im Anschluss Werner Doyé und Andreas Wiemers, bekannt aus ihrer wöchentlichen „Frontal 21“-Rubrik „Toll“, Jahresbestleistungen aus Politik, Gesellschaft und Sport. Zu sehen ist, wie Martin Schulz im TV-Duell den Videobeweis fordert, Helene Fischer den deutschen Fußball rettet und Christian Lindner aus Versehen mit sich selbst koaliert. Wie funktioniert die Abschalteinrichtung von Angela Merkel? Wer digitalisiert Alexander Gaulands Hundekrawatte? Doyé und Wiemers stellen die wichtigsten Fragen zum Jahr 2017.

Am darauffolgenden Mittwoch, 20. Dezember, sorgt Urban Priol um 22.15 Uhr mit seinem Jahresrückblick „Tilt! – Tschüssikowski 2017“ für ein weiteres Highlight. Der unterfränkische Spitzenkabarettist nimmt alle bedeutsamen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse der vergangenen zwölf Monate aufs Korn.

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Fondation Beyeler: Open Studio für Kreative

Der Veranstaltungstipp im Dezember: Das Open Studio für Kreative beschäftigt sich mit Paul Klee und seinen Farben, Techniken und Materialien

Open Studio, Foto: Fondation Beyeler

Foto: Fondation Beyeler

Das Open Studio wurde während der Sommerausstellung „Wolfgang Tillmans“ lanciert. Jung und Alt setzen sich kreativ mit den Themen der aktuellen Ausstellung auseinander. Auch zu „Paul Klee“ öffnet die Fondation Beyeler ihre Ateliers allen, die Lust an Kunst und Gestaltung haben und malerisch tätig werden möchten. In der Adventszeit stehen sie jeweils von Freitag bis Sonntag, 14 bis 18 Uhr allen offen – auch dieses Wochenende, bereits ab heute Freitag, 8. bis Sonntag 10. Dezember 2017. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weiterlesen

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Digitale Souveränität im ZKM

Konferenz im Rahmen der Ausstellung „Open Codes“

In George Orwells 1984 war es eine Dystopie, dass jeder Raum kameraüberwacht war. Heute können wir nicht mehr sicher sein, wohin private Geheimnisse übertragen werden.

NSA gibt offen Wirtschaftsspionage zu

Die NSA soll ca. 30.000 Mathematiker beschäftigen. Wikipedia gibt ca. 40.000 Mitarbeiter insgesamt an

In früheren Zeiten haben Industriespione mit getarnten Kleinstkameras Blaupausen fotografiert. Heute wissen wir nicht mehr, wer die Inhalte von vernetzten Unternehmensrechnern kennt.Früher mussten Truppen ein Land erobern. Heute genügt die Kontrolle über unsere digitale Infrastruktur.

Kann ich ausschließen, dass jemand mitliest, jetzt in diesem Augenblick, da ich diesen Text tippe – nicht online, sondern an meinem Computer zu Hause? Ist die digitale Infrastruktur in irgendeiner Weise vertrauenswürdig? Die meisten Menschen verneinen diese Fragen. Aber unternehmen sie etwas dagegen? Oder ist es allen einfach nur egal? Wir sollten uns ernsthaft fragen, ob es keine andere Lösung gibt. Eine, die uns eine vertrauenswürdige Infrastruktur zur Verfügung stellt. Und was bedeutet das dann für Hersteller, Betreiber und Endnutzer? Wann und wo sollte die Politik regulierend eingreifen, wo nicht? Welche gesellschaftlichen Gefahren sind absehbar, wenn wir nichts tun?

Auf der Veranstaltung „Digitale Souveränität“ sprachen am 2. Nov. 2017 im ZKM in Karlsruhe Vertreter von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zum ThemaDigitale Souveränität im ZKM

Die Vorträge begannen mit einem Beitrag von Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas. Da es zum Zeitpunkt seines Vortrages nur eine geschäftsführende Bundesregierung gab, musste sich Lukas nicht an den offiziellen Kurs des Ministeriums halten und konnte so auch seine eigene Meinung in den Vortrag einfließen lassen. Den Unterschied zwischen Meinung und offiziellem Kurs konnten die Teilnehmer allerdings nicht heraushören. Weiterlesen

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