25 Experimente in 90 Minuten

Die Teilchenphysikshow der Universität Bonn ist am 01./02.10.2019 zu Gast in Freiburg

Quelle: Universität Bonn

Mithilfe eines magischen Regenschirms begeben sich die beiden Hauptcharaktere Laura und Till auf eine Reise durch Zeit und Raum, erleben die wichtigsten Stationen der Teilchenphysik mit – und präsentieren dabei 25 Live-Experimente in 90 Minuten: Diesem Konzept folgt die Show „What’s (the) matter?“, die der Physiker Prof. Dr. Herbert Dreiner von der Universität Bonn gemeinsam mit seinen Studierenden auf Deutsch in den Hörsaal bringt. Anlässlich der Verlängerung des Graduiertenkollegs „Masse und Symmetrien nach der Entdeckung des Higgs-Teilchens am LHC“, in dem  Doktorandinnen und Doktoranden unter anderem das Higgs-Teilchen und die Dunkle Materie erforschen, ist die Teilchenphysikshow zu Gast an der Universität Freiburg.

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Like You!

Ausstellung im Museum für Kommunikation Berlin zu Freundschaft digital & analog

Fotobox ein Erinnerungsfoto schießen.

Was bedeutet uns Freundschaft? Wo und wie finden wir heute Freund*innen? Wie haben Smartphones und soziale Netzwerke unsere Vorstellungen von Freundschaft verändert? Die revolutionäre Entwicklung der Kommunikationsmittel macht es uns leichter in Kontakt zu bleiben. Aber: Die virtuelle Vernetzung führt unter Umständen auch zu Beliebigkeit und Austauschbarkeit.

Die interdisziplinäre Ausstellung Like you! Freundschaft digital & analog lädt vom 27. September 2019 bis 5. Juli 2020 zum großen Freundschaftstest ein. In drei Ausstellungsbereichen begegnen die Besucher*innen unterschiedlichen Facetten von Freundschaft: vom ersten Kennenlernen über die Frage, was Freundschaften stärkt oder belastet bis hin zu dem Punkt, wenn Freundschaften auseinandergehen. Am Entdeckertisch, auf dem Marktplatz der Freundschaft, mit Zettelpost, E-Buddy, Tamagotchi und dem Roboter AIBO erkunden sie Freundschaft in all ihren Spielarten – und können gemeinsam mit ihren Freund*innen in der Fotobox ein Erinnerungsfoto schießen.
Museum für Kommunikation Berlin, Leipziger Straße 16, 10117 Berlin

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Effizienter Schutz für sensible Daten

Eine neue Technik ermöglicht es, Komponenten einer Software mit geringem Rechenaufwand voneinander zu isolieren

Passwörter, Kreditkartennummern oder kryptografische Schlüssel in Computerprogrammen zu sichern, benötigt künftig weniger Rechenleistung als bislang. Forscher des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Kaiserslautern und Saarbrücken haben eine neue Technik namens ERIM entwickelt, um die Komponenten einer Software voneinander zu isolieren. Auf diese Weise lassen sich sensible Daten vor Hackern schützen, wenn sie etwa von Onlinediensten verarbeitet werden. Die neue Methode erfordert drei bis fünfmal weniger Rechenaufwand als die zweitbeste Isolationstechnik. Damit wird es für Onlinedienste wie Google oder Facebook praktikabler, die Technik anzuwenden. Das war für Usenix, einer US-amerikanischen Fachgesellschaft für Informatik, und Facebook Anlass genug, die Forscher mit dem Internet Defense Prize auszuzeichnen.

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Lust auf Kunst? Melde dich jetzt für das ART LAB an!

Das erfolgreiche Kunstvermittlungsformat ART LAB geht in die achte Runde, Anmeldungen sind noch bis zum 31. August bei der Fondation Beyeler möglich. Die Idee des ART LAB ist einfach: Jugendliche bringen anderen Jugendlichen die Welt der Kunst näher. Sie entwickeln ein eigenes Kunstvermittlungsprojekt, das der Öffentlichkeit vorgestellt und in das Programm der Fondation Beyeler aufgenommen wird. Die Jugendlichen haben so die Chance, hinter die Kulissen des meistbesuchten Kunstmuseums der Schweiz zu blicken und sich mit Professionals auszutauschen.

Foto: Mathias Mangold

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Warum wir tun, was wir tun

Wie die Psychologie unseren Alltag bestimmt

Jens Förster, nimmt uns in seinem Buch mit auf eine spannende Reise durch die Welt der Psychologie, die mit vielen Erkenntnissen und Aha-Erlebnissen verbunden ist.

Verhaltensmuster und wissenschaftliche Tests werden so beschrieben, dass sie für Nicht-Psychologen gut verständlich und nachvollziehbar sind.
Es ist Psychologie aus dem Alltag heraus. Oft mit Witz erklärt. Dabei nimmt sich Förster auch selbstkritisch unter die Lupe.

Anhand der aktuellen Debatte zum Klimawandel wird deutlich, dass der Wunsch auf Veränderung viel zu selten mit einer erforderlichen Verhaltensänderung einhergeht. Wir wollen zwar eine Klimakatastrophe verhindern, sind im Alltag allerdings viel zu selten bereit, Verzicht zu üben. Da wird das T-Shirt für 4,99 € gekauft, obwohl man weiß, dass es sowohl schlecht für das Klima als auch für die Menschen ist, die es herstellen. Dabei sind wir dann um Ausreden nicht verlegen.

Jens Förster gibt uns Erklärungen, weshalb das so ist.  Und er gibt Antworten auf die folgenden Fragen, die uns mal mehr mal weniger beschäftigen.

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Vegetarische und vegane Ernährung senkt Diabetes II-Risiko um 23 Prozent

Unstatistik vom 31.07.2019

Die Unstatistik des Monats Juli ist die von vielen Medien aufgegriffene Meldung, dass vegane Ernährung das Risiko einer Diabetes-II-Erkrankung um fast ein Viertel reduziert. Darüber berichteten unter anderem die Internetportale infranken.de, finanz-experte.info und heilpraxis.net. Hintergrund dieser Meldungen ist eine in der Zeitschrift „JAMA Internal Medicine“ veröffentlichte sogenannte Meta-Studie. In dieser Meta-Studie werden insgesamt neun Schätzergebnisse analysiert, die aus sieben Studien zum Zusammenhang zwischen vegetarischer und veganer Ernährung und dem Risiko einer Diabetes-II-Erkrankung entnommen wurden. An diesen sieben Studien nahmen etwas mehr als 300.000 Personen teil.

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Steuerersparnis durch Mildtätigkeit oder Religion – oder Steuerhinterziehung-Deluxe*

Welche Alternativen es zu den Steueroasen Andorra, Liechtenstein, Vatikan, Schweiz, San Marino, und Monaco gibt –

PM Dr.Johannes Fiala / Dipl.-Math. Peter A. Schramm
München im Juli 2019

Bis zu mehr als € 360 Mrd. haben Deutsche in Steueroasen bis heute angelegt, wie Professor Gabriel Zucman jüngst ermittelte. Der allseits gepriesene Weg des Ankaufs von Steuer-CDs mit angeblich massenhaften Selbstanzeigen stellt indes auch nur eine Spitze des Eisbergs dar. Der von Finanzministern gepriesene Weg „automatischer Meldungen aus dem Ausland“ betrifft bisher mindestens Zinserträge und bestenfalls alle Kapitalerträge – nur der natürlichen Personen. Neben den sogenannten Tarnkonstrukten, hinter denen sich natürliche Personen verbergen können, gibt es weitere seit Jahrzehnten erprobte und bewährte Ausweichstrategien.

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Bambusbecher, Waschnüsse und -kastanien – Vermeintlich ökologische Produkte taugen nichts

„Lassen Sie die Finger von Bambusbechern“, heißt es in der August-Ausgabe der Zeitschrift test.

Aus mehr als der Hälfte der getesteten Becher gehen sehr hohe Mengen Schadstoffe ins Getränk über. Die übrigen Becher erwecken fast alle mit falschen Werbeversprechen den Eindruck, ein reines Bambusprodukt zu erwerben oder der Umwelt einen Dienst zu erweisen. Keinen ökologischen Fortschritt bieten auch Waschnüsse und -kastanien. Sie waschen miserabel, lassen die Wäsche vergrauen und die Waschmaschine verkalken.

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No Hate Speech Movement Deutschland fordert mehr Unterstützung für Betroffene von Hassrede

Anlässlich des Tags für Betroffene von Hasskriminalität am 22. Juli ruft die No Hate Speech Bewegung zu mehr Unterstützung für Betroffene von Hassrede auf.

„Nicht wegschauen, sondern aktiv und solidarisch sein“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die das Bündnis aus Zivilgesellschaft und Politikam Montag (22. Juli) veröffentlicht. Die Bewegung, dieunter anderem durch den DeutschenJournalisten-Verband (DJV), die Amadeu Antonio Stiftungund die Autorin Anne Wizorek unterstützt wird, kritisiert den bisherigen Fokus der Bemühungen gegen Hassrede: „Wenn es um Hass im Netz geht, stehen allzuoft die Täter*innen im Vordergrund.“ Das Bündnis fordert, Betroffenen mit „digitaler Zivilcourage“ Solidarität zu zeigen – zum Beispiel, indem User*innenin Kommentarspalten sozialer Medien widersprechen. Die Initiative, die der Verein Neue deutsche Medienmacher*innen koordiniert, fordert zudem „Beratungs-und Informationsangebote, Gesetze und deren Durchsetzung“. Die Bewegungverweist in diesem Zusammenhang auf ein Online-Angebotder Neuen deutschen Medienmacher*innen: Der Helpdesk auf der Vereinsseite soll schnelle Hilfe bei Hassrede im Netz bieten. Am Abend des 22. Juli lädt das No Hate Speech Movement in Berlin zudem zu einer Podiumsdiskussion mit von Hass betroffenen Medienschaffenden ein: Unter dem Titel „#hetzefrei“diskutieren die Neuen deutschen Medienmacher*innenunter anderem mit Nicole Diekmann, ZDF-Korrespondentin, darüber, wie sie mit Hassrede umgehen. Ort: Refugio; Lenaustraße2-4, 12047 Berlin; Uhrzeit: 18:30 Uhr.

Weiterführende Links:Online Helpdeskder Neuen deutschen Medienmacher*innen e.V.: https://helpdesk.neuemedienmacher.de/

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Am 22. Juli startet taz Ost

taz Ost und begleitet die Phase vor den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen mit einem umfassenden Themenschwerpunkt

Es gibt mehreren Veranstaltungen und eine große Sonderausgabe am Wochenende vor den Wahlen. 

Die Redaktion richtet hierzu eine Regionalredaktion in Dresden ein, die aus Sachsen und Südbrandenburg berichten wird. Die Berichterstattung startet am kommenden Montag mit täglichen Porträts, Reportagen, Berichten und Analysen. Über 30 Redakteur*innen aus verschiedenen Ressorts der taz sind abwechselnd vor Ort und wohnen in dieser Zeit zusammen in Dresden.

Jede Woche geht der neue Podcast „Ost-Cast“ auf Sendung, in Kooperation mit dem Freien Radiosender Coloradio.

Zum „Sachsen-Dinner“ lädt die taz Ost-Redaktion jede Woche Politiker*innen oder Künstler*innen zum gemeinsamen Kochen und Diskutieren in die Redaktions-WG. 

In einer Sommertournee reist die taz Ost durch Brandenburg und Sachsen. Auf Veranstaltungen in Grimma, Wurzen, Frankfurt/Oder und Bernau diskutieren Redakteur*innen mit lokalen Gästen.

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