Kostenfalle: Vorsicht bei Spiele Apps

Ob auf Handy, Konsole oder Laptop – kaum ein Spiel kommt heutzutage ohne Internet aus.

Eltern RatgeberUnd sei es nur, um im angegliederten Shop zusätzliche Leben, spielinterne Währung oder hilfreiche Gegenstände zu kaufen. Bei manchen Spielen kommt man nicht mehr darum herum, echtes Geld nachzuschießen, wenn man nicht ewig auf einer Stufe bleiben will. Für die Spieler ist das nicht nur frustrierend, sondern eine Kostenfalle. SpardaSurfSafe zeigt, warum der Umgang mit den Kosten beim Online-Gaming geregelt werden sollte.

Tausende Spiele sind im Netz oder als App kostenlos verfügbar. Doch irgendwann stoßen die Spieler an eine Grenze, an der sie nicht mehr richtig vorankommen. Dann brauchen Gamer entweder viel Geduld und eine hohe Frustrationstoleranz oder müssen reales Geld investieren. Über In-App-Käufe oder die spieleeigenen Shops lassen sich zusätzliche Gegenstände, sogenannte Items, kaufen, die das Spiel deutlich vereinfachen. Und was sind schon einmalige 4,99 Euro, wenn man sich dadurch viel Zeit und Nerven spart?

Die Anbieter von – auf den ersten Blick – kostenlosen Apps und Browserspielen verdienen mit zwei Dingen Geld: durch eingeblendete Werbung und über In-Game-Shops. Wer Items kauft und einsetzt, kommt schneller voran. „Dadurch werden die Belohnungsmechanismen im Gehirn angeregt und man will mehr“, warnt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem Mitveranstalter von SpardaSurfSafe-BW. Während dieses Geschäftsmodell bei kostenlosen Spielen seit Jahren bekannt ist, wird das Konzept inzwischen auch immer häufiger in Vollversionen verwendet. Das gilt sowohl für PC-Spiele wie World of Warcraft als auch für Konsolenspiele wie FIFA 18 Ultimate Team. So können die Spieleentwickler nicht nur einmalig am oft hohen Kaufpreis, sondern auch regelmäßig an den aktiven Spielern verdienen. Weiterlesen

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KKO Tanaka: Gesichter.Plakate

Pinakothek der Moderne in München zeigt: KKO Tanaka: Gesichter.Plakate

Logo Design MuseumDIE NEUE SAMMLUNG – THE DESIGN MUSEUM

AUSSTELLUNG | 03. MÄRZ-17. JUNI 2018

Inspiriert von Bauhaus, amerikanischem Jazz und der ästhetischen Tradition Japans, ist Ikko Tanaka (1930-2002) bis heute einer der einflussreichsten japanischen Grafikdesigner. Die Präsentation im Vorraum des Audi

Ikko Tanaka, The 200th Anniversary of Sharaku, 1995 Foto: Die Neue Sammlung (A. Laurenzo) © Ikko Tanaka 1995 / licensed by DNPartcom

Ikko Tanaka, The 200th Anniversary of Sharaku, 1995
Foto: Die Neue Sammlung (A. Laurenzo)
© Ikko Tanaka 1995 / licensed by DNPartcom

toriums widmet sich dem Motiv des Gesichts im Plakatschaffen dieses Vermittlers zwischen japanischer Kultur und dem Westen.

Wie in einer Schönheitengalerie passieren die Gesichter auf rund 40 Plakaten Revue: in radikaler geometrischer Abstraktion, kalligrafischer Expressivität oder gebannt durch Fotografie, zeichenhaft, verfremdet, als undurchdringliche Maske, surreal, verspielt … Mit sublimer Verführung oder theatralischer Anmache wollen diese Gesichter die Aufmerksamkeit des Betrachters gewinnen, sei es für ein No- und Kabuki-Theater, sei es für Ausstellungen, Kommunikationsunternehmen oder eine Kollektion des Modedesigners Issey Miyake. In kühner Abstraktion und Balance des Gegensätzlichen, ausdrucksstark, elegant und kraftvoll – so könnte man den Stil von Ikko Tanaka skizzieren. Ivan Chermayeff, sein amerikanischer Kollege, nannte ihn „distiller of visual truth“. Weiterlesen

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Art Lab sucht junge Kunstbegeisterte!

Mach mit bei den Kunstvermittlungsprogrammen der Fondation Beyeler – Art Lab sucht junge Kunstbegeisterte!

Art-Lab-Teilnehmer in der Ausstellung Paul Klee, Foto: Ana Brankovic

Art-Lab-Teilnehmer in der Ausstellung Paul Klee, Foto: Ana Brankovic

Riehen/Basel. Wie tickt eigentlich ein Museum? Eine Antwort darauf bietet das Art Lab, zu dem sich noch bis zum 11. Februar 2018 junge Kunstbegeisterte anmelden können. Gemäss dem Motto „meet, connect, discover, learn and create“ können Jugendliche einen Blick hinter die Kulissen der Fondation Beyeler werfen und aktiv einen Beitrag zum Museumsangebot gestalten. Die Anmeldung zum Art Lab ist kostenlos. Wir freuen uns auf neue Teilnehmer! Weiterlesen

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Steuertrickser und Jobvernichter

Scott Galloway nennt Apple, Facebook, Amazon, Google Steuertrickser und Jobvernichter

Er verweist auf Jeff Bezoss, der bald als Trillionär gilt. Die Tech-Konzerne haben zu viel Macht. Sie entziehen sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Sie zahlen kaum Steuern, obwohl sie Milliardengewinne erwirtschaften. Galloway plädiert dafür, dass diese Konzerne zerschlagen werden.

Aber Galloways Kritik richtet sich nicht nur an die mächtigen Konerze, sondern vor allem an uns Verbraucher. Wenn wir den Tech-Konzernen nicht wie die Ratten des Rattenfängers von Hameln folgen würden, wären diese nicht so mächtig. Es hat also sehr viel mit uns zu tun, wenn wir uns von einigen wenigen Konzernen beobachten, beherrschen, benutzen und auch oft noch ausbeuten lassen.

At Business Insider’s IGNITION conference, Scott Galloway gave a blistering presentation on why „The Big Four“ — Amazon, Apple, Facebook, and Google — should be broken up. Galloway is a professor of marketing at the NYU Stern School of Business and the author of „The Four: The Hidden DNA of Amazon, Apple, Facebook, and Google.“

BI  Twitter: http://bit.ly/1oS68Zs BI on Facebook: http://bit.ly/1W9Lk0n Read more: http://www.businessinsider.com/

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Happy Birthday! – Die taz wird 40

40 Jahre taz, das ist kein Pappentstiel – Wir gratulieren!

Vom 27. bis zum 29. Januar 1978 trafen sich einige Tausend linksbewegte Menschen, Freaks und AktivistInnen aus ganz Deutschland in der Mensa und dem Audimax der Berliner Technischen Universität. Sie stritten, feierten, demonstrierten, quatschten durcheinander und präsentierten sich gegenseitig ihre Projekte. Die taz nimmt den 40. Jahrestag zum Anlass, mit Sonderseiten in der kommenden Wochenend-Ausgabe an den Kongress zu erinnern.

Am 27. September 1978 erschien die erste Nullnummer der taz

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Design-Museum an der schottischen Ostküste

Das weltweit mit Spannung erwartete Design-Museum an der schottischen Ostküste wird am 15. September 2018 die ersten Besucher begrüßen

V&A Dundee © Ross Fraser McLean

V&A Dundee © Ross Fraser McLean

In weniger als acht Monaten – genauer gesagt am Samstag, den 15. September 2018 – ist es soweit:  Die ersten Besucher werden die Türen des brandneuen V&A Dundee durchschreiten. Es wird nicht nur das erste Design-Museum in Schottland sein, sondern auch das einzige V&A-Museum außerhalb Londons.

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Ausbildungs- und Jobbörse in Freiburg

Endlich geschafft!

Ausbildungs- und Jobbörse in Freiburg geht in die 2. Runde

Termin: Freitag, 16. Februar 2018, 12 Uhr – 16 Uhr, Burgerhaus in Zähringen

Es präsentieren sich regionale Unternehmen, Hochschulen, Verbände und ehrenamtliche Initiativen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Ausbildungs- und Jobbörse 2016

Ausbildungs- und Jobbörse 2016

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Gegen Vorurteile und zur Stärkung von Jugendlichen

„Ministerien fördern neues Programm „Jugendmigrationsdienste im Quartier“

helping handsSeit 2017 fördern das Bundesbau- und Bundesfamilienministerium gemeinsam Maßnahmen zur Stärkung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren. Ab 2018 bauen beide Ressorts mit dem Modellprogramm „Jugendmigrationsdienste im Quartier“ ihr Engagement an weiteren Standorten aus. Ab sofort wird jedes  Bundesland mit einem Modellprojekt unterstützt, um das gemeinsame Miteinander von Jugendmigrationsdienst und Nachbarschaft zu stärken und das Wohnumfeld junger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu verbessern. Weiterlesen

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Neue Gesetze: Mutterschutz, Mindestlohn & Co.

Was 2018 bringt, kann ROLAND-Partneranwalt Kai Solmecke voraussagen – zumindest, was die gesetzlichen Änderungen betrifft. – Mutterschutz, Mindestlohn & Co.

Mehr Schutz für angehende Mütter

Schon in diesem Jahr ist das neue Mutterschutzgesetz zum Teil in Kraft getreten, jedoch kommen ab Januar 2018 noch Änderungen hinzu, die für angehende Mütter wichtig werden. In Zukunft haben schwangere Schülerinnen und Studentinnen das gleiche Recht wie Arbeitnehmerinnen: „Die Schutzfrist von sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt des Kindes soll zukünftig auch für Schülerinnen und Studentinnen gelten. Damit sind sie in dieser Zeit unter bestimmten Voraussetzungen von Pflichtveranstaltungen befreit“, weiß ROLAND-Partneranwalt Kai Solmecke. Des Weiteren nimmt der Gesetzgeber Arbeitgeber zukünftig mehr in die Pflicht: „Der Arbeitgeber soll für jeden seiner Arbeitsplätze eine Gefährdungsbeurteilung durchführen und überprüfen, ob dort besondere Schutzbedürfnisse für schwangere oder stillende Frauen bestehen“, so der Rechtsexperte. Eine weitere Änderung: Werdende Mütter, die Arbeiten in einem vorgegebenen Tempo erledigen sollen, profitieren von einem allgemeinen Beschäftigungsverbot. Kai Solmecke erklärt dazu: „Bisher haben die gesetzlichen Regelungen nur die Beschäftigungen von Schwangeren für Fließband- und Akkordarbeit ausgeschlossen.“ Und übrigens: Wenn eine Frau ein Kind mit Behinderung zur Welt bringt, verlängert sich die Mutterschutzfrist künftig auf zwölf statt bisher acht Wochen nach der Geburt. Weiterlesen

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80. Geburtstag von Georg Baselitz

Heute am 23. Januar 2018 wird Georg Baselitz 80 Jahre alt

Fondation Beyeler und Kunstmuseum Basel zeigen vom 21. Januar – 29. April 2018 Georg Baselitz

Georg Baselitz Foto: Peter Knaup

Georg Baselitz
Foto: Peter Knaup

Georg Baselitz (1938) zählt zu den bedeutendsten Künstlern unserer Zeit. Anlässlich des 80. Geburtstags widmet die Fondation Beyeler dem deutschen Maler, Grafiker und Bildhauer eine umfangreiche Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler konzipiert ist. In einer fokussierten Retrospektive werden viele der wichtigsten Gemälde und Skulpturen, die Baselitz in den letzten sechs Jahrzehnten geschaffen hat, vereint. Dazu werden neue Werke zu sehen sein, die noch nie öffentlich gezeigt wurden. Mit kraftvollen und spannungsgeladenen Werken aus allen Schaffensperioden wird die überragende Spannweite dieses grossen Künstlers offenbar.

Baselitz ist einer der wenigen zeitgenössischen Künstler, die tief in der Geschichte der europäischen und amerikanischen Malerei verwurzelt sind. Er gilt als Erfinder einer figurativen Bildsprache, die aus einem reichen Repertoire an ikonografischen und stilistischen Elementen schöpft. In seinen Bildfindungen erlangen diese jedoch widersprüchliche und ambivalente Bedeutung. So funktioniert Baselitz’ Bilderkosmos wie ein Spiegelkabinett, in dem eigene, erinnerte und imaginierte Bilder mit kunsthistorischen Vor-Bildern zu neuen Bildkompositionen verschmelzen.

 Georg Baselitz, Orangenesser IX, 1981 Öl und Tempera auf Leinwand 146 x 114 cm München, Pinakothek der Moderne © Georg Baselitz, 2018 Foto: © Bayer&Mitko - ARTOTHEK

Georg Baselitz, Orangenesser IX, 1981
Öl und Tempera auf Leinwand
146 x 114 cm
München, Pinakothek der Moderne
© Georg Baselitz, 2018
Foto: © Bayer&Mitko – ARTOTHEK

In den spannungsvollen, aus allen Schaffensperioden stammenden Werken in der Ausstellung offenbart sich der ganze inhaltliche und stilistische Reichtum von Baselitz’ Œuvre. Exemplarische Schlüsselwerke der 1960er-Jahre wie die Helden- und die Fraktur-Bilder werden in der Fondation Beyeler ebenso vertreten sein wie die auf dem Kopf gemalten Motive, mit denen Baselitz in den 1970er- und 1980er-Jahren berühmt wurde. Unter den grossformatigen Holzskulpturen wird auch die erste von Baselitz aus Holz gehauene und bemalte Arbeit vertreten sein, die 1980 auf der Biennale von Venedig einen kulturpolitischen Skandal auslöste. Gemälde aus der Remix-Serie sowie in jüngster Zeit entstandene Arbeiten vervollständigen den Blick auf einen der eigensinnigsten Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts.

Die Retrospektive, in der rund 80 Gemälde und zehn Skulpturen aus den Jahren 1959 bis 2017 zu sehen sein werden, führt Leihgaben aus renommierten europäischen und amerikanischen Institutionen und Privatsammlungen zusammen.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington D. C., wo sie anschliessend in veränderter Form gezeigt wird. Parallel zur Ausstellung in der Fondation Beyeler präsentiert das Kunstmuseum Basel Werke auf Papier von Georg Baselitz.

#BaselitzBasel

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